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Bürgerinfo


Kabinett beschließt schrittweise Lockerung

Kabinett beschließt schrittweise Lockerung der Corona-Regeln

Sehr geehrte Gastgeber*innen,

sinkende Infektionszahlen, mehr Geimpfte, mehr Testmöglichkeiten: Vor diesem Hintergrund hat das Brandenburger Kabinett gestern Änderungen der Corona-Verordnung beschlossen. Erste Erleichterungen treten bereits am 12. Mai in Kraft: So ist zum Beispiel in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 das Dauercamping in Brandenburg wieder erlaubt und es gibt eine Vereinfachung bei der Testpflicht. Vom 21. Mai an (Freitag vor Pfingsten) sind unter Auflagen Außengastronomie, Kulturveranstaltungen unter freiem Himmel, touristische Übernachtungen in autarken Unterkünften, touristische Angebote wie Schiffsausflüge sowie kontaktfreier Individualsport auf Sportanlagen unter freiem Himmel ohne Personenbegrenzung erlaubt. Vom 1. Juni an ist wieder Indoor-Sport möglich. Die geänderte 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung tritt heute (12.05.2021) in Kraft. Sie gilt vorerst bis einschließlich 9. Juni.

Die wichtigsten Änderungen in der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung im Überblick

Unter Beachtung der Vorgaben der Bundes-Notbremse (§28b Absatz 2 Infektionsschutzgesetz) gilt in Landkreisen und kreisfreien Städten bei einer stabilen oder rückläufigen 7-Tage-Inzidenz von unter 100 unter anderem:

Ab dem 12. Mai:

Testnachweis: Die Bedingungen für einen Testnachweis werden in der Brandenburger Eindämmungsverordnung an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst. Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg nun folgendes:

- Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.

- Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.

- Die zugrundeliegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein: zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (zum Beispiel kostenfreier Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sog. Laientest).

Dauercamping ist in Brandenburg wieder erlaubt, sofern ein langfristiger Miet- oder Pachtvertrag mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr vorliegt und eine eigene Sanitäranlage vorhanden ist. Damit erfolgt eine Gleichstellung mit Ferienwohnungen und Ferienhäusern, die ebenfalls nur mit Miet- oder Pachtverträgen mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr genutzt werden dürfen. Touristische Übernachtungen sind nach der Eindämmungsverordnung weiterhin grundsätzlich untersagt. Zudem sind u.a. auf den Campingplätzen der Betrieb und die Nutzung von gemeinschaftlichen Sanitäranlagen untersagt. Achtung: In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz über 100 gilt nach der Bundes-Notbremse ohne Ausnahmen: „die Zurverfügungstellung von Übernachtungsangeboten zu touristischen Zwecken ist untersagt".

Weitere Gründe für Beherbergungen: Bisher ist eine Beherbergung zum Beispiel in Hotels oder Ferienwohnungen nur zu geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken erlaubt. Nun dürfen Übernachtungsangebote gegen Entgelt zusätzlich auch zur Inanspruchnahme zwingend erforderlicher medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen, zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts sowie zum Zwecke des Besuchs von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen zur Verfügung gestellt werden.

Größere Gruppen in Bildungseinrichtungen: Präsenzangebote in Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen können nun mit jeweils bis zu 15 Teilnehmenden stattfinden. Die bisherige Obergrenze lag bei fünf. Das betrifft insbesondere Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen sowie Fahr-, Flug- und Segelschulen.

Ab dem 21. Mai

Das wichtigste Datum in der Verordnung ist der 21. Mai, der Freitag vor dem Pfingstwochenende. Dann treten die entscheidenden Lockerungen in allen Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 100 in Kraft.

Gaststätten dürfen ihre Außenbereiche öffnen.
Bedingungen: Gäste haben nur mit einem gebuchten Termin Zutritt (lebenspraktisch kann die Termin-Buchung auch direkt am Eingang erfolgen), dürfen keine COVID-19-Symptome haben und müssen in den letzten 24 Stunden negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein. Die Personendaten aller Gäste müssen in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden. An einem Tisch dürfen nur Angehörige aus höchstens zwei Haushalten sitzen. Und zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Touristische Übernachtungen sind wieder erlaubt: in Ferienwohnungen, Ferienhäusern, auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit. Es dürfen aber nur Gäste beherbergt werden, die keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen und die vor Beginn der Beherbergung negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sind (von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren).

Außerdem dürfen in der jeweiligen Unterkunft nur Angehörige aus zwei Haushalten gemeinsam beherbergt werden. Ebenso muss die Unterkunft über eine eigene Sanitärausstattung verfügen. Gemeinschaftliche Sanitäranlagen, zum Beispiel auf einem Campingplatz, bleiben geschlossen.

Touristische Angebote wie Stadtrundfahrten und Schiffsausflüge dürfen stattfinden.
Voraussetzungen: Die Fahrgäste müssen sich während der Fahrt ausschließlich auf festen Sitzplätzen unter freiem Himmel aufhalten, dürfen keine COVID-19-Symptome haben und müssen einen negativen Testnachweis vorlegen (ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter sechs Jahren).

Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes gilt auch im Land Brandenburg seit dem 9. Mai 2021:

Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sind Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen.

Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene - zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.

Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung erfolgt über die Impfdokumentation. Das kann entweder der Eintrag ins gelbe Impfbuch sein, der Nachweis, den man beim Arzt oder im Impfzentrum erhalten hat - oder später auch der digitale Impfnachweis. Auch ausländische Impfzertifikate werden anerkannt. Voraussetzung ist aber, dass die Person mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft wurde. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

Die vollständige Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist im Internet unter https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/7__sars_cov_2_eindv zu finden.

Wir möchten darauf hinweisen, das das Corona-Testzentrum auf der Bismarckhöhe folgende Öffnungszeiten hat Mo, Mi, Fr, Sa: 12 - 18 Uhr
Di, Do: 12 - 20 Uhr weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://werder-havel.de/service/testzentrum.html

Das Team Ihrer Tourist-Information ist froh über die schrittweise Lockerung und wir hoffen auf einen stabilen Inzidenzwert! In diesem Sinne bleiben Sie aufmerksam und zuversichtlich.

Mit freundlichen Grüßen

Auf Anordnung

Christine Steinbach

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Sachbearbeiterin - Marketing / Tourismus

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Zur Straßensperrung „Zur Badestelle“

Zur Straßensperrung „Zur Badestelle“ und zum einsturzgefährdeten Wohnhaus „An der Havel 3“ in Töplitz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

trotz mehrfacher Hinweise des Ortsbeirates an die Stadtverwaltung Werder (Havel) mit Weiterleitung zur Kreisverwaltung Potsdam – Mittelmark bezüglich des einsturzgefährdeten Wohnhauses,
An der Havel 3, wurden jetzt bei einer Ortsbesichtigung durch die Bürgermeisterin Frau Saß, am 20.4.2021 und auf erneuter Antragstellung bzgl. Gefahrensicherung des Gebäudes durch den Ortsvorsteher, vom 3.5.2021 nun Maßnahmen eingeleitet, die der Gefahrenabwehr dienen sollen.
So besteht bei dem über 100 Jahre alten, desolaten und baufälligen Gebäude (im Volksmund Rattenburg genannt), dessen Dachstuhl bereits teilweise eingefallen ist, die Gefahr des kompletten Einsturzes.
So könnten nach Ansicht des Ortsbeirates bei, unvorhergesehenen Witterungsbedingungen wie Sturm und Starkregen, die Statik des Gebäudes nachgeben und die Hauswände einstürzen, sowie zu herabstürzenden Dachziegeln und Mauerwerkssteinen kommen.
Als Sofortmaßnahme zur Gefahrenabwehr hat die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Werder (Havel) die Straßensperrung „Zur Badestelle“angeordnet.
Ich bitte Sie deshalb, die zwei weiteren Stichwege „Zur Badestelle“,, entsprechend ihrer Bestimmung, fußläufig und fahrtechnisch von der Straße An der Havel als Umleitung zu nutzen.
Der Hauseigentümer wurde durch die zuständigen Behörden aufgefordert sein Gebäudeeigentum so zu sichern, dass daraus keine Gefahr mehr erfolgen kann. Dem Eigentümer wurde diesbezüglich eine Frist gesetzt, so dass ich hoffe, dass bis zu Beginn der Ferien die Maßnahme abgeschlossen und der Weg wieder frei ist.

In der Hoffnung damit auch einen Schandfleck in unseren Ort eventuell auch durch Abriss beseitigen zu können,
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Frank Ringel
Ortsvorsteher Insel Töplitz

Pressemitteilung des Töplitzer Ortsvorstehers:

Sturmböen fegten über die Insel Töplitz und legten einzelne Bäume um

Am Dienstag, d.4.4.21 und Mittwoch, d.5.4.2021 kam es zu stürmischen Windböen in unserer Region, die auch auf die Insel Töplitz trafen und einige Bäume in der Nähe der Wublitz und zur Badestelle entwurzelten.
In Leest konnten sich die Bürger selbst mit Kettensägen helfen und zerteilten den über die Straße „Schwarzer Berg“ gefallenen Kieferbaum.
Hier kam auch der Bürger Klaus Garnatz mit seinen über 70 Jahren zum Einsatz und konnte als pensionierter Zimmermann Stärke beweisen.
In einer halben Stunde war der Weg mit Unterstützung aus der Nachbarschaft wieder zugänglich und befahrbar.
Dieses zeigt noch von einer intakten Nachbarschaftshilfe die doch noch im Ort funktioniert und worauf der Ortsvorsteher sehr stolz ist.
In Töplitz fiel ein Baum in der Nähe der Badestelle auf die Straße „Zur Badestelle“.
Hier kam der Bauhof der Stadt Werder (Havel) zur Hilfe, nahm das Astwerk zur Seite und sperrte den Gefahrenbereich ab.
Am darauf folgenden Tag wurde dann der umgestürzte Baum aus dem öffentlichen Bereich heraus genommen.
Der Ortsvorsteher dankt allen beteiligten Bürgern und Mitarbeitern des Bauhofes für Ihre Hilfe.

Fotos:  Klaus Garnatz, Frank Ringel 

Information des Ortsvorstehers

Straßenbaumaßnahme in der Straße An der Havel

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich möchte Sie über die zurzeit durchgeführten Straßenbaumaßnahmen in der Straße An der Havel von der Einmündung Wildrosenweg bis zur Kreuzung Am Berg/Yachthafen informieren, die für uns eine Verbesserung darstellen.

In diesem Bereich werden wegen der geringen Fahrbahnbreite (nur 3 m) Ausweich- und Begegnungsstellen gebaut, die ca. 20 m lang und 2 m breit sind. An diesen Stellen kommt man dann auf eine Straßenbreite von 5 m, die ein seitliches Ausweichen erlaubt, ohne auf das Straßenbankett fahren zu müssen. Bei LKW’s bricht dabei meistens der Fahrbahnrand ab und es entstehen Schlaglöcher. Zur Beseitigung dieser Schäden mussten jährlich finanzielle Mittel zur Straßenunterhaltung ausgegeben werden. So musste bisher die Fa. Schulz aus Kemnitz zweimal jährlich die Schlaglöcher im Randbankett der Fahrbahn schottern. Wir hoffen nun auf Minderung dieser Instandhaltungskosten.

Diese Ausweichstellen sollen auch als Pilotprojekt zur Verkehrsberuhigung dienen, indem der seitlich ausweichende Kraftfahrer mit seinem Fahrzeug auf dem asphaltierten Randstreifen stehen bleibt und das entgegenkommende Fahrzeug passieren lässt.

Im genannten einspurigen Straßenabschnitt werden von der Guido Bauch Straßen- und Tiefbau GmbH ca. 8 Begegnungsstellen aus Asphalt gebaut.

Weiterhin werden die Einmündungen der Seitenstraßen Am Gänsehorn, Zernseeweg und Plantagenweg ebenfalls mit Asphalt befestigt, um der Spurenbildung im Kurvenbereich entgegenzuwirken.

Wir hoffen somit einen weiteren Schritt in Sachen Verbesserung der Straßenunterhaltung und Verkehrsberuhigung in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung FB 4, SG Tiefbau getan zu haben.

Frank Ringel
-Ortsvorsteher-

Information des Ortsvorstehers ...

Information des Ortsvorstehers zur Friedhofszufahrt und Parkmöglichkeit

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, musste die hintere Friedhofspforte von der Heidestraße aus geschlossen werden. Der Grund ist ein Gerichtsurteil des Landgerichts Potsdam, in welchem der Stadt Werder (Havel) das Betreten und Befahren der hinteren Zuwendung verboten wurde, da es sich um ein Privatgrundstück handelt.
Leider konnte man bisher in dieser Problematik nach über 30 Jahren "Deutsche Einheit" noch keinen Konsens trotz Grundstückszuordnungsbescheide und Bodenordnungsverfahren finden ... [Mehr [34 KB] ]

Parken vor dem Friedhof

Information des Ortsvorstehers Parken vor dem Friedhof in Töplitz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ein Antrag zur Gestattung des Parkens auf der Leester Straße direkt vor dem Friedhof, wurde durch die Straßenverkehrsbehörde und Polizei abgelehnt.

Das absolute Halteverbot vor dem Friedhof endet ca. 20 bis 30 Meter hinter der Zufahrt zum Friedhof, danach kann dort uneingeschränkt auf der Friedhofsseite in Richtung Autobahn geparkt werden.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Friedhofs kann im eingeschränkten Halteverbot zum Be- und Entladen kurz angehalten werden. Behinderte mit einer entsprechenden Parkkarte dürfen im eingeschränkten Halteverbot 3 Stunden parken. Das gilt natürlich nicht im direkten Kurvenbereich.

Nach Ende des eingeschränkten Parkverbotes darf in Richtung Ortskern ebenfalls geparkt werden.

Wir empfehlen die Parkplätze im Ortskern bei einem Friedhofsbesuch zu nutzen. Zurzeit arbeiten wir weiter an eine Regelung, um eine hintere Zufahrt am Friedhof zu bekommen.

Ihr Ortsvorsteher
Frank Ringel