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Bürgerinfo


Informationen zur aktuellen Situation... Ukraine

Informationen zur aktuellen Situation von ukrainischen Kriegsflüchtlingen - Infobrief Nr. 6

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachstehend erhalten Sie einen Link mit den aktuellen Informationen des Landkreises zur Situation der ukrainischen Kriegsflüchtlinge zur Kenntnis

https://www.potsdam-mittelmark.de/de/buergerservice/ukraine-hilfe/#c2340

Mit freundlichen Grüßen

Frank Ringel
-Ortsvorsteher Insel Töplitz-
-Stadtverordneter Werder (Havel)-

Werderaner Zukunftshaushalt

Liebe Vereinsvorsitzenden und Interessenten,

der Werderaner Zukunftshaushalt mit einem Budget von 200.000,00 € dient der Umsetzung von Ideen und Projekten, worüber die Kinder- und Jugendlichen der Stadt unter anderem aber auch unsere Grundschüler der Inselschule mit entscheiden. Bürger, Gruppen und Vereine können hier entsprechend bei der o.g. Veranstaltung, aber auch auf einem Projektblatt Ideen bis zum 30.06.2022 (www.zukunftshaushalt.de) einreichen.
Einzelvorschläge dürfen maximal bis zu 30.000,00 € betragen. Ansprechpartnerin bei der Stadtverwaltung Werder (Havel) ist Luise Fröhlich, Tel. 03327-783114
E-Mail: l.froehlich@werder-havel.de
Ich bitte um rege Beteiligung und denke an Projekte, die der Ortsbeirat aufgrund seines bemessenen Budgets nicht schafft zu fördern.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Ringel
Ortsvorsteher Insel Töplitz

Artikel MAZ vom 13.04.2022
Artikel MAZ vom 13.04.2022 ... mehr auch unter: maz-online.de

Aktuelle Informationen

Die allgemeine Lage in Potsdam-Mittelmark

Bis zum 4. April 2022 zählte der Landkreis exakt 2.200 Menschen, die aus der Ukraine nach Potsdam-Mittelmark gekommen sind. Die Ausländerbehörde registrierte davon etwa 600 ukrainische Geflüchtete. Noch gibt es aktuell keine ausreichenden Kapazitäten zur Unterbringung, sodass die Menschen weiter auf private Angebote angewiesen sind. Der Landkreis sucht intensiv nach geeigneten Wohnräumen, die mit angemessenem Aufwand dann hergerichtet werden können. Dort sollen die in Potsdam-Mittelmark verbleibenden Menschen längerfristig wohnen können. Derzeit prüft der Landkreis fortgesetzt eine Vielzahl von Angeboten. Weiterhin freut sich die Kreisverwaltung über Wohnungs-angebote, die für längere Zeit – oder unbegrenzt - zur Verfügung gestellt werden können ... [Mehr [1.170 KB] ]

Ukraine Hilfe Potsdam Mittelmark

Aktuelle Informationen - Landkreis Potsdam-Mittelmark

- Infobrief PM 25.03.2022 [79 KB]

- Merkblatt deutsch [101 KB]

- Merkblatt englisch [230 KB]

- Merkblatt ukrainisch [738 KB]

- PM - Registrierung [474 KB]

Information des Ortsvorstehers vom 09.03.2022

Bewerbung zur Weiterführung der Zahnarztpraxis in Töplitz

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nach Schließung der Zahnarztpraxis am 20.12.2021 kann ich Ihnen die gute Nachricht übermitteln, dass es eine Bewerbung zur Weiterführung der Töplitzer Zahnarztpraxis im Mittelbruchweg 14 A gibt.
Dem Hauseigentümer, der Haus- und Grundstücksgesellschaft Werder (Havel) mbH (HGW), welche eine Tochtergesellschaft der Stadt Werder (Havel) ist, liegt ein Antrag für die Anmietung der bisher genutzten Praxisräume vor.
Die Bürgermeisterin der Stadt Werder (Havel) und der Ortsbeirat Töplitz unterstützen dieses Vorhaben, um in unserem Ärztehaus, neben dem Allgemeinmediziner Dr. Kamp, wieder eine stomatologische Praxis zu haben, damit die medizinische Grundversorgung der Bevölkerung auf unserer Insel wieder abgedeckt ist.
Ebenfalls ist vom Bewerber die Beantragung einer Konzession zur Übernahme der Praxisräume bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung des Landes Brandenburgs (KZVLB) vorgesehen. Voraussetzung dafür ist u. a. der Abschluss eines Mietvertrages, der zwischenzeitlich beiden Parteien zur Unterschrift vorliegt.
Der Zulassungsausschuss der KZVLB tagt im 2. Quartal und wir hoffen auf einen positiven Bescheid.
Die Praxiseröffnung könnte dann 3. Quartal erfolgen, da die Praxisräume zuvor noch renoviert und ausgestattet werden müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Ortsvorsteher
Frank Ringel

Töplitzer Schulgeschichte erschienen

Töplitzer Schulgeschichte in zwei Bänden erschienen

Im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Ortschronist der Insel Töplitz, ein Ortsteil der Stadt Werder (Havel), konnte der Autor Dr. Dr. Markus Vette zwei Bände über die örtliche Schulgeschichte schreiben, welche zum Jahreswechsel veröffentlicht wurden.
Dem gingen bereits sechs Bände mit der Historie von Töplitz voran, die unter den verschiedensten Gesichtspunkten betrachtet wurden.
Nun freuen wir uns in zwei Büchern Näheres über die Schulgeschichte auf unserer Havel-Insel zu erfahren, welche uns der Ortschronist aufgearbeitet und mit Quellen sowie Bildern belegt hat.

Im ersten Teil wird die Geschichte der Schulen von den Anfängen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts geschildert. Im Gegensatz zur Stadt spielte die Schule auf dem Dorf eine marginale Rolle. Die Dorfbevölkerung war an den Kindern als Arbeitskräfte für den Stall und das Feld interessiert, nicht so sehr daran, dass die Kinder die Schule besuchten. Im Sommerhalbjahr war erntebedingt der Stundenplan knapper, der Schulbesuch auch. Das Schulhaus war das Küsterhaus, sein Zustand oft erbärmlich, mitunter wegen Baumängeln lebensgefährlich. Ursprünglich war sitzendes Gewerbe (etwa der Schneider) für die Unterweisung der Kinder zuständig, oft wurde in der ständischen Gesellschaft selbst diese dem Ortspfarrer nachgeordnete Arbeit an den Sohn übertragen. Lange Zeit war der Küster und „Schulhalter“ dieselbe Person, als es noch keine „seminaristisch ausgebildeten“ Lehrer gab. Deren Ausbildung begann Mitte des 18. Jahrhunderts in Berlin, aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts kam ein so ausgebildeter „Lehrer“ nach Alt Töplitz. Infolge der Ansiedlung der reformierten Schweizer in Neu Töplitz gab es bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts separate Schulen der Konfessionen. Von den in Groß Behnitz in wenigen Semestern ausgebildeten Lehrkräften (im Sinne von Rochows von Reckahn und Pfarrer Frosch) arbeitete eine Lehrkraft später wenige Jahre im Fischerdörfchen Göttin, jedoch konnten die Einwohner diese Person nicht „ernähren“. Den Schulhalter in Alt Töplitz ließ die Dorfbevölkerung ein halbes Jahrhundert lang das Wasser in Eimern heranschleppen, bis er seinen Brunnen bekam.

Im zweiten Teil der Schulgeschichte geht der Autor zunächst auf Konflikte zwischen Pfarrer und Lehrer nach 1919 ein. Anfang des 20. Jahrhunderts gelang die Bildung einer Schule für alle Dörfer auf der Insel Töplitz nicht.
Kurz vor bzw. in beiden Weltkriegen wurde festgestellt, man bräuchte ein neues Schulgebäude. Das Hauptschulgebäude befand sich auf dem Dorfplatz und ist das jetzige Bürgerhaus. Auch wurden Schüler zu DDR Zeiten im gegenüberliegenden Gebäude des Gutshauses bis zur 8. Klasse beschult. 1974 wurde ein Neubau die heutige Inselschule am Mittelbruchweg, jetzt Hasselberg errichtet, in dem bis zur 10. Klasse gelehrt werden konnte und das lästige Busfahren der älteren Schüler nach Bornim, Bornstedt oder Potsdam zur Oberstufe entfiel.
Zeugnisse von Schülern aus den 1920er Jahren stellte der Oberlehrer i.R. Bruno Herrmann zur Verfügung. Viele Bilder und Dokumente konnten verwendet werden. Die Töplitzer Schule hatte Erfolge bei Mathematikolympiaden und besaß einen Schulzoo. Nach der deutschen Einheit wurde die Insel Töplitz als Schulbezirk der Stadt Werder (Havel) aufgenommen. Heute ist die Inselschule als Lernort sehr nachgefragt.
Es wäre zu wünschen, dass bei Klassen- und Absolvententreffen, anhand der Bücher viele schöne Erinnerungen an die Schulzeit aufgerufen werden können. Auch wurden Ehrenbürger des Ortes benannt, die Einige von uns bestimmt noch persönlich aus ihrer Schulzeit kennen. Ich denke auch, dass sich viele ehemalige Schüler, wie ich auch, an einige beschriebene rasante Schulzeiten erinnern und sich teilweise hier wieder finden können.
Die Bücher sind regulär im Buchhandel über ISBN-Nummern
[ISBN-13: 978-3-938853-40-5 und ISBN-13: 978-3-938853-39-0 Eugenia Verlag] bzw. im Töplitzer Einkaufsmarkt bei Frau Kathrin Zosky zu erwerben.
Der Autor und Ortschronist hatte viele Jahre seitens des Brandenburgischen Landeshauptarchivs die berufliche Aufgabe, Publikationsvorhaben von ehrenamtlichen Ortschronisten im Land Brandenburg zu betreuen und voranzubringen. Beliebte Themen der Ortschronisten sind erfahrungsgemäß die Kirchengeschichte und die Schulgeschichte, wobei letztere bis ins 20. Jahrhundert ein Anhängsel der Schulgeschichte blieb.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und hoffe auch noch auf weitere interessante Werke unseres Ortschronisten, welche die Geschichte der Insel näher beleuchten.

Frank Ringel
-Ortsvorsteher-

Rückblick 2021 und Ausblick 2022

Rückblick 2021 und Ausblick 2022 auf der Insel Töplitz

Liebe Insulaner,
das letzte Jahr hat uns durch Corona sehr eingeschränkt und wir mussten erstmals mit einer Situation umgehen, die wir bis dahin noch nicht kannten. Aber wir waren lernfähig, haben eine Corona-Selbsthilfegruppe über den Ortsbeirat per E-Mail ins Leben gerufen, damit wir uns in dieser schwierigen Zeit abstimmen, helfen und koordinieren können, welche jetzt immer noch funktioniert.
Durch weitere Einschränkungen wurde das gesellschaftliche Leben, besonders in den Wintermonaten, bzgl. der zunehmenden Inzidenz, heruntergefahren. Trotzdem arbeitet der Ortsbeirat weiterhin daran, die Interessen unserer Bürgerinnen und Bürger umzusetzen und die Vereine versuchen, unter den bestehenden Auflagen, ihre Arbeit so gut wie nur möglich zu machen.
Dafür erst einmal meinen herzlichsten Dank an alle am gesellschaftlichen Leben Beteiligten sowie aber auch besonders an die Kameraden der Ortswehr, die Lehrer und Erzieher der Inselschule, an das Team der Kita Inselnest, an die Arztpraxis sowie an alle Mitarbeiter der Verkaufs – und Versorgungseinrichtungen unseres Ortes, die jeden Tag an vorderster Front arbeiten und der Ansteckungsgefahr direkt ausgesetzt sind.
Trotzdem haben wir uns nicht von unseren Aufgaben und Vorhaben abbringen lassen und konnten im letzten Jahr nachstehende Höhepunkte verzeichnen. So habe ich mich auf fünf Ereignisse im letzten Jahr konzentriert, von denen ich denke, dass sie unseren Ort weiter gebracht haben:

1.) Förderung der Dachsanierung des Pfarrhauses
Entsprechend dem Spendenaufruf des Evangelischen Kirchengemeinderates unter dem Motto „alle unter einem Dach – alle für das Dach“ haben sich die Bürgermeisterin der Stadt Werder (Havel) und der Ortsbeirat an der Aktion beteiligt. Die Bürgermeisterin Manuela Saß übergab der Pfarrerin Almut Gaedt einen Scheck in Höhe von 1.000,- € und der Ortsbeirat spendete 500,- € für die Erneuerung des maroden Pfarrhausdaches, welches heute ein Schmuckstück geworden ist.
Der Ort kann jetzt stolz darauf sein, wieder so ein schönes, neues Pfarrhausdach aus roten Ziegeln zu haben.

2.) Einführung unserer Pfarrerin Almut Gaedt ins Pfarramt am 12.9.2022
Nach einer Probezeit im Amt konnte sich unsere Pfarrerin Almut Gaedt, mit ihrem Sohn Johann-Jakob , gut in das Dorfleben integrieren.
Frau Gaedt ist auch über die Insel hinaus für ihre Pfarrgemeinde da und hat immer ein offenes Ohr für alle Bürger.
Der Einführungsgottesdienst fand auf ihren Wunsch, unter freiem Himmel an der Badestelle statt. Der Superintendent Herr Siegfried-Thomas Wisch sowie weitere Gäste aus Kirche und Politik beglückwünschen die Fahrerin zur offiziellen Amtseinführung.

3.) Winzerfest am 18.9.2021 auf dem Dorfplatz
Bei trockenem Wetter konnte unter Leitung des Heimatvereins und unter Nutzung des Dorfplatzes, des Galeriegebäudes, des Bürgerhauses sowie des Innenhofes, das Winzerfest, natürlich unter der Einhaltung der hygienischen Bestimmungen, durchgeführt werden. Auch gab es diesmal von den Weinbauern unseres Werderaner Weinvereins, aber auch vom örtlichen Winzer, Familie Wolenski, vom Weingut Kloster Hof, ausreichend leckere Tropfen zur Verköstigung.
Einige Vereine präsentierten sich mit ihren Ständen auf kulinarischer oder handwerklicher Basis und trugen zum Gelingen der Veranstaltung mit bei.

4.) Herbst- und Drachenfest am 25.9.2021
Traditionell findet das Herbst- und Drachenfest immer vor den Herbstferien statt. Dieses Mal bei wunderschönem Wetter und auch bei Wind, der die Drachen der Schüler auf der Drachenwiese in der Heidestraße höher stiegen ließ. Danach gab es dann einen kleinen Umzug zum Badestrand, wo das Herbstfeuer des Heimatvereins mit Gegrilltem, Schmalzstullen, Crêpes und allerlei Getränken, durchgeführt wurde.

5.) mobiler Weihnachtsmarkt am 4.12.2021
Der zweite mobile Weihnachtsmarkt fand aufgrund von Coronabeschränkungen wieder mit einem Fahrzeugtrakt, voll mit kulinarischer Ausstattung samt Weihnachtsmann an Bord, unter Federführung des Heimat- sowie Feuerwehrfördervereins, statt.
Bei einer Tour über die Insel wurden Haltepunkte in den Gemeindeteilen angefahren, um so die Bürger vor Ort mit Speisen und Glühwein verköstigen zu können sowie mit kleinen Geschenken des Weihnachtsmanns, besonders für die Kinder zu erfreuen.

Selbstverständlich wurden noch viel mehr Veranstaltungen im Ort von unseren Vereinen durchgeführt, welche hier nicht alle aufgezählt werden können.
Mein Dank gilt den fleißigen Händen der ehrenamtlichen Veranstalter und Helfer, die diese Höhepunkte für uns mit viel Aufwand und Engagement gestaltet haben.

Für das neue Jahr haben wir uns wieder sehr viel vorgenommen und können auf fünf wesentliche Punkte verweisen, die uns nach vorne schauen lassen:

1.) Planung des Umbaues des Inselzentrums bzw. der alten Feuerwehr auf dem Dorfplatz
Mit dem Beschluss der letzen Stadtverordnetenversammlung konnten wir ca. 1,7 Millionen Euro für Planungs- und Umbauleistungen im Doppelhaushalt 2022/23 einstellen, was auch noch mit EU Fördermitteln aus der LEADER Maßnahme, zur Unterstützung der ländlichen Entwicklung, untermauert werden muss.

2.) Abriss des verfallenen Wohnhauses, An der Havel 3
Auf Drängen des Ortsbeirates,in Zusammenarbeit mit dem Bauamt der Stadtverwaltung Werder (Havel), wurde jetzt eine Abrissverfügung der Unteren Bauaufsichtsbehörde des Landkreises erstellt, die es dem Eigentümer gestattet, die Ruine abzureißen. Damit hoffen wir, das Ortsbild wieder aufwerten zu können und den abgesperrten Weg zur Badestelle frei zu bekommen.

3.) Wublitzbrücke nach Grube wird neu geplant und erhält einen kombinierten Geh- und Radweg
Der Ortsbeirat hatte sich im Planfeststellungsverfahren für einen kombinierten Geh- und Radweg eingesetzt und dabei Vorschläge und Berechnungen für eine seitliche Erweiterung vorgenommen, welchem jetzt das Landesamt für Bauen und Verkehr gefolgt ist.
Im Vorfeld wurde ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung gefasst, der die Bürgermeisterin beauftragt, die Wegheranführung zu prüfen, Kontakte mit der Stadt Potsdam und dem Landesamt für die Realisierung des Geh- und Radweges aufzunehmen sowie Mittel in den Haushalt einzustellen, die sich für Planungsleistungen auf ca. 65.000,- € beziffern. Wir hoffen auf eine gemeinsame Realisierung und perspektivische Vernetzung unseres Rad-und Gehwegs zwischen Leest und Grube entlang der Landesstraße L 902.

4.) Sanierung der ehemaligen DDR Müllkippe in Neu-Töplitz
Die Stadtverordnetenversammlung konnte weiterhin in ihrem Doppelhaushalt 2022/23 Mittel für die Sanierung und Abdeckung der o.g. Müllkippe hinter dem Buswendeplatz in Richtung Kanal, beschließen.
So werden in diesem Jahr über 150.000,- € für die dortige Sanierung eingeplant und im Stadtgebiet von Werder inklusive seiner Ortsteile sind in den Folgejahren ca. 4,2 Millionen an Rücklagen für derartige Sanierungsmaßnahmen bereitgestellt, welche nach Beteiligung der Unteren Bodenschutzbehörde des Landkreises, zielgerichtet entsprechend einer Prioritätenliste, eingesetzt werden.
Töplitz ist in diesem Jahr der Vorreiter.

5.) 100 Jahre SG Töplitz 1922 e. V.
Als feierlicher Höhepunkt wollen wir gemeinsam mit unserem Sportverein das 100-jährige Bestehen als Sommer-und Dorffest, am 25.6.2022 auf dem Sportplatz begehen und freuen uns schon auf diese Veranstaltung, welche der Ortsbeirat fördern wird.

Für das neue Jahr wünsche ich uns bei der Bewältigung unserer Aufgaben, Elan und Optimismus aber auch Stärke und Zusammenhalt auf unserer Insel.

Bleiben Sie mir gewogen und gesund

Ihr Ortsvorsteher
Frank Ringel

Jahresrückblick 2021

Beitrag: MAZ vom 10.01.2022