Pressemitteilungen
Neue Bäume für Werder
Neue Bäume für Werder: 22 Pflanzungen im Stadtgebiet
Die Stadt Werder (Havel) hat in den vergangenen Tagen 22 neue Bäume im Stadtgebiet gepflanzt. Der Schwerpunkt lag im Innenstadtbereich, drei Standorte befinden sich im Ortsteil Glindow.
Gepflanzt wurden unterschiedliche Baumarten an ausgewählten Orten: Eine Roteiche wächst jetzt am Sportplatz Werderwiesen, eine Traubeneiche am Dümichenplatz. Kaiserlinden wurden an der Regattastrecke und auf dem Plantagenplatz gesetzt.
Weitere Pflanzungen erfolgten mit Säulenhainbuchen in der Kemnitzer Straße und in der Dr.-Wolf-Straße sowie mit Rosskastanien in der Puschkinstraße und am Kastanienberg. Eine Baumhasel wurde Am Wachtelberg gepflanzt, Robinien auf dem Spielplatz an der Mühle am Mühlenberg.
Die Auswahl der Baumarten richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten. An vielen Straßen sind die Baumscheiben klein und der Platz begrenzt. Dort kommen vor allem klein- bis mittelkronige Bäume oder Säulenformen zum Einsatz. Wo ausreichend Raum vorhanden ist, setzt die Stadt weiterhin auf großkronige Bäume.
Die Planung berücksichtigt die vorhandene Infrastruktur im Untergrund. Soweit keine Leitungen Pflanzungen verhindern, werden an geeigneten Standorten Baumpflanzungen angestrebt.
Hinweise zu Verkehrseinschränkungen
Das 147. Baumblütenfest in Werder (Havel) steht bevor. Zur Durchführung des großen Volksfestes vom 1. bis 3. Mai sind wieder umfangreiche Straßensperrungen im Festbereich der Innenstadt nötig. Über die einzelnen Einschränkungen informiert die Stadt Werder (Havel) in der aktuellen Sonderausgabe des „Werder Kurier“ sowie auf den Internetseiten der Stadt und des Baumblütenfestes.
Wichtig auch für Besucher und Touristen der Stadt: Der Hartplatz steht aufgrund der Aufbauarbeiten und der Durchführung des Rummels ab dem 24. April bis 5. Mai nicht als Parkplatz zur Verfügung. Die Busführung wird während des Volksfestes vom 1. bis 3. Mai angepasst. Die Busse verkehren aufgrund der Sperrungen nicht bis zum Bahnhof, sondern bis zum Gutshof und somit bis an den Rand des Festgeländes. Davon ausgenommen sind die Blütenrundfahrten. In der Adolf-Kärger-Straße, dem Scheunhornweg und der Straße Am Gutshof werden für diesen Zweck Haltverbote eingerichtet, die ab dem 1. Mai, 6 Uhr, gelten.
Bewohner, die im Schicht- oder Bereitschaftsdienst tätig sind, und während der Sperrzeiten auf einen Parkplatz im Innenstadt-Bereich angewiesen sind, können unter Vorlage einer Bescheinigung des Arbeitgebers eine Sonderparkerlaubnis für einen Ausweichparkplatz beantragen. Die Antragstellung ist bis zum 10. April 2026 an die Straßenverkehrsbehörde der Stadt möglich.
Allen Festbesuchern empfehlen wir die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß. Weitere Informationen unter: www.baumbluetenfest.de oder www.werder-havel.de
Haushalt 2026 beschlossen
Mit dem Beschluss des Haushalts 2026 stellt die Stadt Werder (Havel) die Weichen für zentrale Zukunftsprojekte. Die Stadtverordneten beschlossen den Haushalt am 19. März. Im Mittelpunkt steht die wirtschaftliche Entwicklung, zugleich werden Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Sicherheit fortgesetzt.
Schwerpunkt Wirtschaft
Den Schwerpunkt bildet das neue Gewerbegebiet in der Poststraße in Glindow. Für die Erschließung sind 2026 rund 2,75 Millionen Euro vorgesehen. Auf rund 18 Hektar entstehen neue Flächen für Unternehmen. Die Umsetzung erfolgt schrittweise bis 2028. Die Stadt reagiert damit auf die Nachfrage nach Gewerbeflächen und stärkt ihre Wirtschaftskraft.
Schwerpunkt Bildung und Infrastruktur
Weitere Investitionen betreffen Schulen und Kitas sowie die Verkehrsinfrastruktur. Am Ernst-Haeckel-Gymnasium beginnt der Bau eines Parkplatzes für den Erweiterungsbau. Im Straßenbau stehen die Plötziner Straße und die Derwitzer Dorfstraße im Fokus. Zudem beteiligt sich die Stadt am zweiten Bauabschnitt der Eisenbahnstraße. Am Bahnhof wird ein Fahrradparkhaus gebaut.
Schwerpunkt Brandschutz
Auch die Gefahrenabwehr wird gestärkt. Die Freiwillige Feuerwehr erhält einen neuen Gerätewagen. Möglich wird dies durch Mittel aus dem Sondervermögen des Landes. Insgesamt stehen daraus 2026 rund 1,64 Millionen Euro zur Verfügung, die auch weitere Projekte ermöglichen, etwa die Planung für ein neues Feuerwehrgerätehaus in Derwitz.
Angespannte Haushaltslage
Der Ergebnishaushalt umfasst Erträge von rund 72,8 Millionen Euro und Aufwendungen von 78,1 Millionen Euro. Er weist damit ein Defizit von rund 5,3 Millionen Euro auf, das durch Rücklagen ausgeglichen werden kann. Die Haushaltslage bleibt angespannt, ist aber stabil.
Die Stadt kann ihre Aufgaben erfüllen und wichtige Investitionen umsetzen. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die kommenden Jahre, um die finanzielle Handlungsfähigkeit zu sichern.
Stadtverordnete beschließen Flächennutzungsplan
Stadtverordnete beschließen Flächennutzungsplan 2040
Die Stadt Werder (Havel) hat ihren Flächennutzungsplan bis zum Jahr 2040 fortgeschrieben. Die Stadtverordneten beschlossen am 19. März das Planwerk, an dem seit dem Jahr 2023 intensiv gearbeitet und diskutiert worden war. Es beschreibt die langfristige räumliche Entwicklung der Kernstadt Werder (Havel) und der Ortsteile Glindow, Töplitz, Bliesendorf, Plötzin, Phöben, Derwitz, Kemnitz und Petzow.
Der Flächennutzungsplan legt fest, wo künftig Wohnbauflächen, Gewerbe, Infrastruktur oder Energieanlagen möglich sind – und welche Landschafts- und Grünräume dauerhaft gesichert bleiben sollen. Der Plan bildet damit den strategischen Rahmen der Stadtentwicklung und die Grundlage für spätere Bebauungspläne.
Wohnbauflächen: Rund 268 neue Wohneinheiten möglich
Ein Schwerpunkt liegt auf der verträglichen Entwicklung neuer Wohnbauflächen. Insgesamt werden rund 14,8 Hektar zusätzliche Wohnbauflächen dargestellt. Daraus ergibt sich rechnerisch ein Potenzial von etwa 268 neuen Wohneinheiten im Stadtgebiet. Der größte Teil dieser Entwicklung konzentriert sich auf die Kernstadt Werder (Havel) und den Ortsteil Glindow. So liegt ein Entwicklungsschwerpunkt für Wohnbauflächen im Bereich Elisabethstraße / Langer Grund in Glindow. Allein diese Fläche umfasst rund 8,3 Hektar.
In der Kernstadt können weitere Wohnbauflächen unter anderem im Bereich der Moosfennstraße durch kleinteilige Nachverdichtung entstehen. Zusätzlich werden im südlichen Bahnhofsumfeld gemischte Bauflächen dargestellt. Dort können künftig verstärkt Wohnungen, Dienstleistungen und kleinere Gewerbebetriebe kombiniert werden.
Kleinere Bauflächenentwicklungen erfolgen auch in den Ortsteilen. So wird in Plötzin am Bliesendorfer Weg eine Wohnbaufläche von rund 1,4 Hektar dargestellt. Der Flächennutzungsplan verfolgt damit das Ziel, die eingeschränkten Entwicklungsoptionen in den Ortsteilen ausgewogen zu verteilen und neue Wohngebiete vor allem in bestehenden Siedlungsbereichen zu entwickeln und gleichzeitig die Landschaft zwischen den Ortsteilen zu erhalten.
Gewerbeflächen und Photovoltaik
Neben dem Wohnungsbau werden auch Flächen für wirtschaftliche Entwicklung dargestellt. Der größte neue Gewerbestandort entsteht im Ortsteil Glindow. Dort wird eine gewerbliche Baufläche von rund 18 Hektar ausgewiesen. In der Kernstadt sowie in den Ortsteilen Derwitz und Plötzin werden weitere Flächen für gewerbliche Nutzung gesichert.
Der Flächennutzungsplan schafft auch die planerischen Voraussetzungen für den Ausbau erneuerbarer Energien. Dazu werden im Stadtgebiet mehrere Sonderbauflächen für Photovoltaik dargestellt, die potenziell für Freiflächen-Photovoltaikanlagen geeignet sind. Der Schwerpunkt der Photovoltaikflächen liegt auf landwirtschaftlichen Flächen zwischen den Ortsteilen Glindow, Bliesendorf und Plötzin.
Insgesamt umfasst die im Flächennutzungsplan dargestellte Freiflächen-Photovoltaik rund 126 Hektar. Mehr als die Hälfte davon sind Agri-Photovoltaikflächen mit kombinierter landwirtschaftlicher Nutzung. Für rund sieben Hektar gelten besondere Anforderungen zum Naturschutz.
Landschaft, Klima und Wasser
Parallel zur baulichen Entwicklung sichert der Flächennutzungsplan große Landschafts- und Grünräume. Auch in der Kernstadt werden zum Schutz gesunder Wohnverhältnisse mehrere Flächen ausdrücklich als Grünflächen festgelegt, etwa zwischen Brandenburger und Kemnitzer Straße, zwischen Schwalbenbergweg und Am Plessower See sowie zwischen Kesselgrundstraße und Birkengrundweg. Solche Flächen erfüllen wichtige Funktionen für Klimaschutz, Frischluftversorgung und Naherholung.
Auch Waldflächen werden gesichert oder – etwa westlich der Glindower Poststraße – erweitert. Rund 22 Prozent der Stadtfläche sind Wald. Ein weiteres Ziel des Plans ist der Schutz der Uferstrukturen der Seen sowie der landwirtschaftlichen Freiräume zwischen den Ortsteilen.
Der Flächennutzungsplan nennt außerdem verschiedene Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft, zum Beispiel zum Wasserrückhalt in der Landschaft. Dazu gehören unter anderem Flächen rund um den Großen und Kleinen Plessower See sowie die Havelauen zwischen Töplitz und Göttin.
Langfristiger Rahmen für die Entwicklung der Stadt
Der Flächennutzungsplan zeigt, wie sich Werder (Havel) bis zum Jahr 2040 entwickeln kann. Welche Flächen tatsächlich bebaut und welche Maßnahmen umgesetzt werden können, entscheidet sich erst in späteren Bebauungsplänen und Genehmigungsverfahren.
Mit der Fortschreibung schafft die Stadt einen langfristigen Rahmen für Wohnraum, wirtschaftliche Entwicklung, Energiewende und den Schutz der Landschaft.
2. Kinder- und Jugendbeirat Werder (Havel)
2. Kinder- und Jugendbeirat Werder (Havel) hat sich gegründet
Startschuss für den 2. Kinder- und Jugendbeirat der Stadt Werder (Havel): 13 Kinder und Jugendliche bringen sich in den kommenden zwei Jahren mit ihren Ideen und Engagement in dem Gremium ein. Die Stadtverordnetenversammlung hat sie in ihrer jüngsten Sitzung offiziell zu Mitgliedern benannt. Die Interessen der jungen Generation vertreten: Zoé, Nora, Viktoria, Fritzi, Mia, Jason Dean, Mara, Carla, Emilia, Lyn, Kjell Levi, Charlotte und Josefine. Sie sind zwischen 11 und 17 Jahre alt.
Am 21. März hat sich der Beirat konstituiert und Grundlagen für die künftige Zusammenarbeit gesetzt. Auch der Austausch mit der Stadtpolitik soll fortgesetzt werden. „Wir freuen uns, dass der Kinder- und Jugendbeirat seine wertvolle Arbeit mit frischem Wind weiterführt und der Staffelstab übergeben wurde. Ich wünsche den Kindern und Jugendlichen einen guten Start, kreative Ideen und vor allem Spaß“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß.
Der Kinder- und Jugendbeirat kann Ideen und Perspektiven von jungen Menschen in kommunale Entscheidungen einbringen, eigene Projekte umsetzen und Beteiligungsverfahren wie den Zukunftshaushalt beratend begleiten. Interessierte Kinder und Jugendliche sind jederzeit herzlich willkommen, an den Sitzungen des Beirates teilzunehmen.
Weitere Informationen unter: www.werder-havel.de/jugendbeirat
Gemeinsame Pressemitteilung
Gemeinsame Pressemitteilung der DPAG und der Stadt Werder (Havel)
Werder (Havel) hat einen neuen Postservice bekommen. An der Waschstation in der Phöbener Straße 85 steht seit kurzem eine Poststation der Deutschen Post. Bettina Brandes-Herlemann, Regionale Politikbeauftragte für Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, hat Bürgermeisterin Manuela Saß das neue Angebot bei einem Vor-Ort-Termin vorgestellt.
Die Poststation ist eine Weiterentwicklung der klassischen Packstation. Sie vereint Brief- und Paketdienstleistungen an einem Ort. Nutzer können dort Briefmarken kaufen, Briefe und Einschreiben versenden, Pakete abgeben und abholen sowie Retouren aufgeben. Ein integrierter Drucker ermöglicht das Ausdrucken von Brief- und Paketmarken direkt am Automaten. Zudem gehört ein Briefkasten zur Ausstattung.
„Viele Menschen sind mit diesem neuen Angebot noch nicht so vertraut“, erklärt Bettina Brandes-Herlemann. „Wir möchten vermitteln, wie einfach die Nutzung ist und welche Möglichkeiten die Poststation bietet. Sie verbindet klassische Postdienstleistungen mit moderner Technik und ist 24 Stunden am Tag und auch am Wochenende verfügbar.“
Die Bezahlung erfolgt ausschließlich bargeldlos per EC- oder Kreditkarte. Viele Leistungen können ohne vorherige Registrierung genutzt werden. Alle Poststationen verfügen zudem über eine integrierte Videoberatung, die bei Fragen unterstützt und persönlichen Service ermöglicht.
„Ich freue mich, dass dieses Angebot nun auch in Werder (Havel) besteht“, sagt Bürgermeisterin Manuela Saß. „Die Poststation ergänzt die bestehenden Services und schafft mehr Flexibilität im Alltag. Gerade die Verfügbarkeit rund um die Uhr ist für viele Bürger ein echter Vorteil.“
Seit 2021 führt die Deutsche Post die neuen Poststationen schrittweise ein. Bundesweit sind inzwischen mehrere hundert dieser Automaten in Betrieb. Das Netz soll weiter ausgebaut werden. Ziel ist es, Postdienstleistungen digitaler und ortsunabhängig zugänglich zu machen. In Werder (Havel) ist es der erste Service dieser Art, darüber hinaus sind im Stadtgebiet noch weitere 5 DHL-Packstationen rund um die Uhr verfügbar.
Im Land Brandenburg gibt es aktuell insgesamt 35 Poststationen. Unter www.postfinder.de können Postkunden nach Eingabe des eigenen Standortes die Adressen und Öffnungszeiten der umliegenden Partner-Filialen und Paketshops, die nächstgelegenen Briefkästen inklusive Leerungszeiten sowie die Standorte der rund um die Uhr erreichbaren DHL-Packstationen und Poststationen abrufen.
Aufruf zur Beteiligung an Katastrophenschutzübung
Aufruf zur Beteiligung an Katastrophenschutzübung am 20. Juni
Am Samstag, 20. Juni, führt die Stadt Werder (Havel) die nächste Übung am Katastrophenschutzleuchtturm in der Havelauenhalle durch. Die Übung findet zwischen 11 und 14 Uhr in Kooperation mit dem Landkreis Potsdam-Mittelmark als Katastrophenschutzbehörde statt. Erstmals sind auch Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich an der Übung zu beteiligen.
Ziel der Übung ist es, das Zusammenspiel der ehrenamtlichen Aktiven im Katastrophenschutzleuchtturm unter einem bestimmten Szenario zu trainieren und zu verstetigen. Das Szenario wird sich wie bei der Bewährungsprobe des Leuchtturms im November 2025 um das Thema Blackout – also um einen großflächigen, langanhaltenden Stromausfall, drehen. Im Ernstfall soll der Katastrophenschutzleuchtturm ein Ort sein, an dem Bürgerinnen und Bürger Informationen erhalten, Notrufe absetzen, Endgeräte laden, mitgebrachtes Essen aufwärmen oder Zugang zu Trinkwasser bekommen können.
Rund 40 freiwillige Beobachter aus dem Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes in der Region hatten die erste Übung begleitet und verschiedene Bedürfnisse und Situationen in der besonderen Lage simuliert. Jetzt sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, einen solchen Testlauf zu begleiten, den Leuchtturm kennenzulernen und sich als Statisten einzubringen. Interessierte können sich bis 30. April 2026 bei Projektleiter Philipp Konopka per E-Mail an p.konopka@werder-havel.de anmelden.
Neben der tatsächlichen Übung der Inbetriebnahme des Leuchtturms wollen Stadt und Landkreis außerdem über die Angebote des Leuchtturms und eine gute Krisenvorsorge im privaten Umfeld informieren. Dabei wird wieder der Werderaner EDEKA-Markt mit Geschäftsführerin Katrin Schneider unterstützen. Gezeigt werden soll unter anderem, welche und wie viele Lebensmittel man für eine stabile Eigenvorsorge benötigt.
Hintergrund: Seit April 2025 ist der Katastrophenschutzleuchtturm in Werder (Havel) mit Unterstützung des Landkreises sowie einer Landesförderung einsatzbereit. Die Havelauenhalle kann in bevölkerungsschutzrelevanten Notfällen in eine zentrale Anlaufstelle für die Bevölkerung umgebaut werden. Dafür sorgt ein ehrenamtliches Team, das sich nach einem ersten Aufruf im Januar 2025 gebildet hat.
Um Aufbau und Betrieb der Einrichtung zu trainieren, werden zweimal jährlich Übungen durchgeführt. Für die Stadt Werder (Havel) ist die zuständige Katastrophenschutzbehörde der Landkreis Potsdam-Mittelmark – in besonderen Notlagen ist die Unterstützung der Städte und Gemeinden unabdingbar. „Auch wenn wir natürlich hoffen, nie in eine solche Notlage zu geraten, möchte die Stadt Werder (Havel) hier möglichst gut vorbereitet sein“, sagt Fachbereichs- und Projektleiter Philipp Konopka.
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Henry Klix
Auf Anordnung
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