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Symbolischer Start der Verteilung von Faltflyern

Symbolischer Start der Verteilung von Faltflyern gegen Graffiti

Ob Stadtmöbel, Schilder, Spielplätze oder Wände und Fassaden öffentlicher Gebäude: Es vergeht keine Woche, in der an städtischen Einrichtungen in Werder (Havel) keine Schmierereien entdeckt werden. Eine Bushaltestelle in der Kemnitzer Straße beispielsweise muss fast jede Woche gereinigt werden. Ein Treppenaufgang im Parkhaus am Stadtbahnhof ist nach jeder Reinigungsaktion wieder verunstaltet. Am Aussichtsturm auf dem Weinberg ist nach wiederholten Schmierereien eine Kameraüberwachung installiert worden. Auch private Häuser in der Stadt und den Ortseilen bleiben nicht verschont.

Um die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren, haben die Stadt Werder (Havel) und die Polizeidirektion West unter dem Motto „Stopp den Schmierereien“ einen Faltflyer herausgegeben. Er wird in der Woche vom 22. bis 26. November durch die Post in den Haushalten der Stadt Werder (Havel) verteilt. Auf dem Flyer gibt es u.a. Informationen und Kontakte zum Umgang und Vermeidung von Graffiti. Auch an die ständige Belohnung von 1000 Euro wird erinnert. Sie ist von der Stadt für Hinweise ausgesetzt worden, die zur Ergreifung von Tätern führen, die städtische Einrichtungen beschmiert haben. Ziel ist es, mehr Werderaner für den Einsatz gegen die Schmierereien zu gewinnen.

Manuela Saß, Bürgermeisterin von Werder (Havel):

„Der Prozess der Stadtverschönerung wird durch wenige, im Dunkel der Nacht agierende Serien-Sprayer leider sehr erschwert. Wir werden die Aufmerksamkeit der gesamten Stadtgesellschaft benötigen, wenn wir daran etwas ändern wollen. Mit dem Flyer möchten wir einige Hinweise zur Vorbeugung und zum Umgang mit den Schmierereien geben. Niemand sollte vor einer Anzeige zurückschrecken. Die Beseitigung solcher Sachbeschädigungen kostet sehr viel Geld, das sind keine Kavaliersdelikte.“

Die Stadt selbst bemüht sich, Schmierereien an öffentlichen Einrichtungen innerhalb von 48 Stunden zu beseitigen. Regelmäßig gibt es dazu Kontrollfahrten. In diesem Jahr hat die Stadt bereits rund 35.000 Euro zur Graffitibeseitigung aufgewendet, im Vorjahr waren es 16.000 Euro. Neu ist, dass seit einiger Zeit auch Einrichtungen beschmiert werden, die laut ungeschriebenem Codex der Szene verschont bleiben: etwa Denkmäler wie im Park Petzow, Straßenflächen, Baumstämme im Stadtwald und am Plessower See oder Wände von WC- oder Trafohäuschen, die von Künstlern mit regionalen Motiven gestaltet wurden.

Die von vielen Werderanern empfundene Zunahme der Schmierereien, die sich auch in den steigenden Kosten der Stadtverwaltung zeigt, spiegelt sich derzeit nicht in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) wider. Wurden 2019 noch 80 Fälle von Sachbeschädigungen durch Graffiti im Gebiet der Stadt Werder mit allen Ortsteilen gezählt, waren es 2020 nur 65 Fälle. Der rückläufige Trend setzt sich im laufenden Jahr fort. Bei der Bewertung der Zahlen ist zu berücksichtigen, dass offenbar weniger Graffiti-Schmierereien angezeigt werden und damit die Polizei erreichen. Für eine erfolgreiche Strafverfolgung ist aber die Initiative von Betroffenen oder Zeugen wichtig.

Der Leiter des Direktionsstabes der Polizeidirektion West, Polizeidirektor Sven Mutschischk:

„Die Polizei kann bei Schmierereien nur dann aktiv werden und Ermittlungen sowie unterstützende operative Maßnahmen einleiten, wenn es eine Anzeige gibt. Wenn Betroffene ein illegales Graffiti also nicht anzeigen, können unsere Ermittler weder Spuren sichern noch auf die Suche nach möglichen Tatverdächtigen gehen. Deshalb sagen wir ganz deutlich: Wenn Sie Farbschmierereien an ihrem Eigentum feststellen, dann erstatten Sie umgehend Anzeige bei der Polizei. Das geht auch ganz bequem online. Und wenn Sie Farbschmierer auf frischer Tat beobachten, dann wählen Sie den Notruf der Polizei 110!“

Die Polizeidirektion macht deutlich, dass Stadt und Polizei bei der Bekämpfung der Graffiti-Schmierereien eng zusammenarbeiten und empfiehlt auch privaten Eigentümern, vorzubeugen und im Schadensfall schnell aktiv zu werden.

Der Leiter des Polizeireviers Werder (Havel), Polizeihauptkommissar Stefan Wetzel:

„Wir als Revierpolizei stehen bezüglich der Sachbeschädigungen an öffentlichem bzw. städtischem Eigentum immer in engem Austausch mit der Stadt Werder. Unsere Revierpolizistinnen und Revierpolizisten achten natürlich auch auf Beschädigungen an privaten Gebäuden und sprechen betroffene Eigentümer auch gezielt an. Wenn jemand an seinem Eigentum, z.B. der Hausfassade, ein illegales Graffiti feststellt, dann sollte es nach der Anzeige bei der Polizei und der Dokumentation des Schadens vor allem zeitnah entfernt werden. So können Betroffene verhindern, dass weitere Schmierereien dazu kommen und signalisieren – hier werden Graffitis nicht geduldet!“

Entwurfsplanungen für Tunnel

Landesbetrieb stellt Entwurfsplanungen für Tunnel vor

Der Landesbetrieb Straßenwesen in Potsdam hat am Mittwochabend die Entwurfsplanung zur Beseitigung des Bahnübergangs am Stadtbahnhof Werder (Havel) vorgestellt. Dazu wurde eine Videoanimation gezeigt. Außerdem wurde im Ausschuss für Stadtentwicklung, Mobilität und Umwelt der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) über den aktualisierten Zeitplan informiert.

Land und Bund hätten zwischenzeitlich die Entwurfsplanungen für zwei Tunnel bestätigt, die für Fußgänger und Radfahrer im Bahnhofsbereich und für Kraftfahrzeuge im jetzigen Straßenverlauf der L90 entstehen sollen, sagte der Planungschef des Landesbetriebs, Frank Schmidt. „Die Planfeststellung wird nächstes Jahr beim Landesamt für Bauen und Verkehr beantragt.“

Das Planfestellungsverfahren dauere dann voraussichtlich etwa zwei Jahre, bei einer großen Zahl von Einwendungen auch länger. Um nach dem Abschluss des Planfeststellungsverfahrens die Ausführungsplanung zu erstellen und das Projekt europaweit auszuschreiben und zu vergeben, würden weitere 18 Monate benötigt.

„Wir werden versuchen, 2025 mit den Leitungsumverlegungen zu beginnen, so dass 2026 zunächst mit dem Bau der neuen Unterführung für Fußgänger und Radfahrer im Bahnhofsbereich gestartet werden könnte“, sagte Frank Schmidt. Nach etwa zweijähriger Bauzeit könnte dann mit dem Tunnel für Kraftfahrzeuge im jetzigen Verlauf der Landesstraße L90 begonnen werden. Der Landesbetrieb spricht von einem Bauabschluss im Jahr 2030.

Für die Anwohner im Bereich der Bahnunterführung seien die Bauarbeiten mit erheblichen Beeinträchtigungen verbunden – wobei sie nach Abschluss der Bauarbeiten eine deutlich verbesserte Wohnsituation vorfinden. Schon Anfang November habe deshalb ein erstes Gespräch stattgefunden, zu dem die Eigentümer eingeladen waren. Einzelgespräche sollen folgen.
Für voraussichtlich zwei Jahre wird unter Vollsperrung der Landesstraße L90 gebaut. Zuvor muss deshalb die Umleitungsstrecke ertüchtigt werden, die auf der Kemnitzer Chaussee / Dicke Eiche zwischen Werder (Havel) und Kemnitz verlaufen wird. Dort ist zeitnah der Bau einer neuen und stärker belastbaren Brücke über die Autobahn geplant.

Videoanimation zum Tunnel- und Straßenbau ... [Hier]

Vorbereitungen für Impftag in Werder

Vorbereitungen für Impftag in Werder am 21.11. abgeschlossen

Am Sonntag, 21. November, von 11 bis ca. 15 Uhr wird die Stadt Werder (Havel) mit einer Arbeitsgemeinschaft von Werderaner Hausärzten die dritte Impfaktion ohne Anmeldung durchführen. Die Vorbereitungen dafür sind abgeschlossen. Drei Ärzte und eine Impfschwester werden die Impfungen im Saal der Bismarckhöhe, Hoher Weg 150, durchführen. Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen mit den Impfstoffen von Biontech-Pfizer und Moderna sind möglich.

Das Mindestalter bei der Aktion beträgt 18 Jahre, jüngere Impfinteressenten bzw. deren Eltern wenden sich bitte an einen Hausarzt oder Kinderarzt. Bei Boosterimpfungen muss die letzte Impfung mindestens sechs Monate zurückliegen. Ausnahmen sind Boosterimpfungen von Menschen, die mit dem Impfstoff von Johnsen & Johnsen geimpft wurden: Hier beträgt die Frist vier Wochen.

Mitzubringen sind der Ausweis, die Versichertenkarte sowie bei schon erfolgten Impfungen ein Impfnachweis. Bei Erstimpfungen soll möglichst das unterschriebene Aufklärungsmerkblatt des Robert-Koch-Instituts für mRNA-Impfstoffe mitgebracht werden.

Die Aktion wurde kurzfristig organisiert und mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Potsdam-Mittelmark abgestimmt, etwa 500 Impfdosen stehen dafür zur Verfügung. Bei sehr hohem Andrang besteht die Möglichkeit, dass Personen abgewiesen werden müssen. Dafür bitten die Organisatoren jetzt schon um Verständnis.

Im Testzentrum, das am 22. November auf der Bismarckhöhe in Werder den Betrieb aufnehmen wird, sind in den nächsten Wochen weitere Impfaktionen geplant. Unter www.werder-havel.de/impftermin und www.werder-havel.de/testzentrum wird über die Termine informiert.

Die Stadt hat mit Arbeitsgemeinschaften Werderaner Hausärzte bereits zwei Impfen-to-go-Aktionen durchgeführt. An den Impftagen am 11. August und am 8. September haben sich insgesamt 404 Bürger gegen das Coronavirus impfen lassen.

Bald wieder kostenlose Tests auf der Bismarckhöhe

Bald wieder kostenlose Tests auf der Bismarckhöhe in Werder (Havel)

Testzentrum Bismarckhöhe nimmt Betrieb wieder auf / Mitarbeiter gesucht / Zusätzliche Impfangebote geplant / Erster Impftag am 21. November

Das Testzentrum auf der Bismarckhöhe, Hoher Weg 150, wird am Montag, den 22. November, wieder den Betrieb aufnehmen. Jeder wird sich dort kostenlos auf das Coronavirus testen lassen können. Um Anmeldung unter www.werder-havel.de/testzentrum wird gebeten, nähere Informationen und die Onlineanmeldung werden unter der Internetadresse im Laufe der Woche veröffentlicht.

Die Stadt setzt für das Testzentrum im barrierefrei zugänglichen Saal der Bismarckhöhe auf die bewährte Zusammenarbeit mit der Apotheke im Werderpark. Die kleinere Teststelle der Apotheke im Werderpark wird ab dem 22. November die Öffnungszeiten dann entsprechend der Öffnung des Testzentrums Bismarckhöhe reduzieren.

Kurzfristig werden für das Testzentrum Bismarckhöhe noch Mitarbeiter auf Minijob-Basis gesucht, unter anderem zur Unterstützung bei den Testabstrichen. Gegebenenfalls werden dafür ergänzende Schulungen durchgeführt. Interessenten können sich in der Apotheke im Werderpark unter der Telefonnummer (03327) 573 710 oder per E-Mail unter info@apotheke-im-werderpark.de melden.

Zusätzliches Impfangebot startet am Sonntag, 21. November

Zusätzlich zum Testangebot, wie es auf der Bismarckhöhe bereits von März bis Juni bestanden hatte, soll es an dem Standort auch gelegentliche Impfangebote ohne Anmeldung geben. Die Stadt setzt dabei auf die bewährte Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgemeinschaft von mehreren Werderaner Hausärzten.

Ein erster Impftag ohne Anmeldung soll bereits am Sonntag, 21. November, von 11 bis ca. 15 Uhr auf der Bismarckhöhe stattfinden. Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen mit den Impfstoffen von Biontech-Pfizer und Moderna sind möglich.

Mitzubringen sind der Ausweis, die Versichertenkarte sowie bei schon erfolgten Impfungen ein Impfnachweis. Bei Erstimpfungen soll möglichst das unterschriebene Aufklärungsmerkblatt des Robert-Koch-Instituts für mRNA-Impfstoffe<https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile> mitgebracht werden.

Bei Jugendlichen unter 18 Jahren ist eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten notwendig. Eine Impfung für Kinder ab 12 Jahren ist nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten möglich.

Journal zum Abschluss der Altstadtsanierung

Journal zum Abschluss der Altstadtsanierung in Werder (Havel)

Zum 31. Dezember 2021 wird das erfolgreiche Sanierungsverfahren in Werder (Havel) nach 28 Jahren abgeschlossen. Die Sanierungssatzung für di Altstadt wird auf Beschluss der Stadtverordneten aufgehoben. 86 Prozent der Gebäude und 97 Prozent der öffentlichen Grünflächen wurden in diesem Zeitraum saniert, etwa 30 Millionen Euro Städtebau-Fördermittel sind dabei zum Einsatz gekommen.

„Mittlerweile ist Werder (Havel) nicht nur als besonders charmanter Ort zum Wohnen, sondern auch als touristischer Anziehungspunkt weithin bekannt“, so Bürgermeisterin Manuela Saß im Vorwort des Journals „Werder (Havel) im Wandel)“, das in diesen Tagen an die Haushalte der Altstadt verteilt wird. „Mit diesem Journal möchten wir Ihnen zeigen, wie sich das Stadtbild in 30 Jahren verändert hat.“

In Form eines Rundgangs durch die Vorstadt und die historische Insel werden im Journal Beispiele zum Sanierungsgeschehen vorgestellt, die sich auf private und öffentliche Gebäude, auf Straßenzüge und Grünflächen sowie Zeugnisse von Handel und Gewerbe beziehen. Die Historie dieser Orte wird dargestellt, Details zur äußeren Gestalt sowie zum Sanierungsprozess.

Stationen des 50 Seiten umfassenden Rundgangs sind unter anderem der Plantagenplatz, die Carl-von-Ossietzky-Schule, der Marktplatz oder die Fischerstraße. In Bildpaaren wird der frühere Zustand dem heutigen Bild von Altstadtadressen gegenübergestellt. Beim Vergleich sei die Altstadt kaum wiederzuerkennen, so Bürgermeisterin Saß im Vorwort.

Mit den Beispielen soll allen Beteiligten gedankt werden, die mit ihrem Einsatz zur Aufwertung von Werder (Havel) beigetragen haben. Private Eigentümer und Mieter, Akteure der Stadt und regionale Unternehmen, das Land Brandenburg und der Landkreis Potsdam-Mittelmark sowie der Sanierungsträger Potsdam – viele wurden aktiv, um Werder (Havel) zu dem zu machen, was es heute ist: ein Ort zum Leben und Wohlfühlen.

Nach der offiziellen Bekanntmachung der Aufhebungssatzung im Amtsblatt entfallen die Vorschriften für das Sanierungsgebiet. Allerdings gilt hier weiterhin die Gestaltungssatzung und die Erhaltungssatzung. Das heißt es besteht z.B. weiterhin eine Genehmigungspflicht zur Änderung der Fassadenfarbe oder zur Anbringung einer Werbeanlage.

Das Journal ist auch in der Tourist-Information und als Download auf der Homepage der Stadt
verfügbar:

- Link Tourist-Information
https://www.werder-havel.de/tourismus/gaesteservice/touristeninformation.html

- Link Download https://www.werder-havel.de/media/com_form2content/documents/c2/a3037/f129/Brosch%C3%BCre%20%E2%80%9EWerder%20im%20Wandel%E2%80%9C.pdf

Kontaktverfolgung in Stadtverwaltung ...

Kontaktverfolgung in Stadtverwaltung jetzt mit Luca-App

Der weitere Verlauf der vierten Coronawelle hängt auch davon ab, wie digitale Methoden der Kontaktnachverfolgung genutzt werden. Die Luca-App ist dabei eine große Hilfe für Gesundheitsämter und Bürger, außerdem ist sie einfach in der Handhabung. Die Stadt Werder (Havel) ist ab heute an allen Rathausstandorten mit dabei.

Besucher werden gebeten, sich beim Betreten der Rathausstandorte und des Bürgerservices über den QR-Code am Eingang mit der Luca-App anzumelden. Der Service ist datenschutzkonform und für die Benutzer kostenlos, Voraussetzung ist natürlich die Luca-App auf dem Smartphone. Sie kann im Google-Play-Store und App-Store kostenfrei heruntergeladen werden.

Wenn sich Rathausmitarbeiter oder Besucher mit dem Corona-Virus infiziert haben sollten, stellt das Gesundheitsamt des Landkreises eine Anfrage an alle Gastgeber und Dienstleister, wo sich die Betroffenen angemeldet haben. Das Gesundheitsamt erhält dann die relevanten Besucherinformationen zugesandt und kann entsprechend reagieren.

Die Stadtverwaltung Werder (Havel) kann zudem nur mit einem Termin aufgesucht werden, der Publikumsverkehr ist wie bisher auf unvermeidliche Vorgänge eingeschränkt. Bürger werden gebeten, sich für alle Anliegen per E-Mail oder telefonisch zu den gewohnten Sprechzeiten an die Mitarbeiter zu wenden. Auf der kommunalen Homepage ist ein Dienstleistungs-A-Z mit allen Kontakten der Stadtverwaltung eingerichtet.

Für Anliegen, für die ein persönliches Erscheinen unabdingbar ist (z.B. Aufgebot zur Eheschließung, Personaldokument beantragen), können Termine mit Mitarbeitern der Rathäuser telefonisch und für den Bürgerservice' zusätzlich auch online vereinbart werden. An allen Verwaltungsstandorten wurden Räume für solche Termine eingerichtet, in denen den besonderen Hygieneanforderungen Rechnung getragen werden kann.

Bürgermeisterin Manuela Saß führt jeden Dienstag eine Telefonsprechstunde zu den unterstützenden Corona-Maßnahmen der Stadt Werder (Havel) und zu anderen kommunalen Fragen durch. Die Bürgermeisterin ist dienstags von 16 bis 18 Uhr unter Tel. (03327) 783 388 zu erreichen.

Auf der kommunalen Homepage gibt es unter www.werder-havel.de/corona Informationen und Links zu den geltenden Bestimmungen und zu wichtigen Kontakten.

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Henry Klix

Auf Anordnung

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14542 Werder (Havel)

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