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Pressemitteilungen Stadt Werder (Havel)

Veranstaltungshinweise: Vorweihnachtszeit in Werder (Havel) mit vielen Veranstaltungen ...

… das Chorkonzert in Bliesendorf fällt aus, wird mir gerade mitgeteilt. Es ist blau durchgestrichen.

In dieser Woche wird an den Straßen der Altstadt von Werder (Havel) die Weihnachtsbeleuchtung montiert. Ab der kommenden Woche erstrahlt die Stadt im vorweihnachtlichen Glanz. Für besinnliche Stimmung sorgen auch das illuminierte Rathaus mit Mühle und die insgesamt acht im Stadtgebiet aufgestellten Weihnachtsbäume. Sechs davon sind acht Meter hoch und stehen an zentralen Punkten wie dem Marktplatz der Inselstadt, dem Plantagenplatz, dem Stadtplatz in den Havelauen, der Potsdamer Straße Ecke Brandenburger Straße, dem Rahdener Platz in Glindow und dem Dorfplatz in Töplitz.

In der Stadt und ihren Ortsteilen gibt es zum Advent wieder zahlreiche Veranstaltungen, Märkte und kulturelle Aktivitäten. Gleich am ersten Adventswochenende findet der traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz der Insel unter der Friedenseiche statt. Zum „Aufwärmen“ wird am Freitag, 30. November, um 18 Uhr bei freiem Eintritt und open air „Die Feuerzangenbowle“ gezeigt. Dazu gibt es Glühwein und Bratwurst, Klappstuhl nicht vergessen!

Am Wochenende, 1. und 2. Dezember, ist dann jeweils ab 13 Uhr buntes Markttreiben auf dem Markplatz der Altstadt, das Kinderkarussell darf natürlich nicht fehlen. An beiden Tagen wird ein Kinderprogramm geboten mit Kasperletheater, dem Ballonkünstler Frank Zander und dem original Werderaner Weihnachtsmann. Am Samstagabend spielt ab 17 Uhr die Band „Extraleicht“. Am Sonntagnachmittag wird die Sängerin Bianca Balzer mit Weihnachtsliedern erwartet.
Die Aktivitäten in der Werderaner Altstadt bilden den Auftakt zu einer ganzen Reihe weiterer Veranstaltungen. So sind in vielen Ortsteilen und Quartieren Werders die Weihnachtsmärkte inzwischen zur Tradition geworden: Der Töplitzer Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz findet am 9. Dezember ab 14 Uhr bereits zum siebenten Mal statt. Den Promenadenzauber in den Havelauen, der am 16. Dezember um 12 Uhr auf dem Stadtplatz stattfinden wird, gibt es seit dem Jahr 2014. Zum vierten Mal wird am 15. und 16. Dezember zu „Rittmeisters Weihnachtsmarkt“ auf dem Gelände des gleichnamigen Restaurants und Hotels in Kemnitz eingeladen. Auch die Kinderweihnachtsfeier vor dem Waschhaus im Petzower Park ist im Adventskalender ein alter Bekannter, sie findet am 16. Dezember ab 15.30 Uhr statt.

Der Weihnachtsmarkt auf Schultzens Siedlerhof, Karl-Liebknecht-Straße 17, in Glindow öffnet am 1. und 2. Dezember von 14 bis 21 Uhr. Ein buntes Familienprogramm erwartet die Gäste mit Kunsthandwerk und Live-Destillation vor Ort. Ebenfalls in Glindow wird am 16. Dezember ab 14 Uhr zum Weihnachtsmarkt im Biergarten des Deutschen Hauses, organisiert vom Glindower Carnevals Club, eingeladen. Ein Adventsmarkt wird am 1. Dezember auch in Derwitz veranstaltet: Er wird am Nachmittag bei Toffis Imbiss, Derwitzer Chaussee 1, stattfinden.

Ein musikalischer Höhepunkt im Advent ist am 2. Dezember um 16 Uhr das Weihnachtskonzert des Landespolizeiorchesters Brandenburg auf Werders Bismarckhöhe. Karten sind ab sofort erhältlich in der Tourist-Information, der Buchhandlung Hellmich oder dem Kartenhaus im Werderpark. Weitere Adventskonzerte mit Chormusik finden unter anderem am 8. Dezember um 15 Uhr in der Evangelischen Kirche Bliesendorf, am 9. Dezember um 15 Uhr in der katholischen Kirche Maria Meeresstern in Werder und am 16. Dezember um 15 Uhr in der evangelischen Stülerkirche in Glindow statt.
Werders „Comédie Soleil“, Eisenbahnstraße 210, zeigt in der Weihnachtszeit ein Doppelprogramm mit zwei Salonkomödien: Über den Klassiker „Dinner for One“ mit Miss Sophie müssen wohl keine Worte verloren werden. Als zweites Stück wird die weihnachtliche Komödie „Alte Freunde“ von Julian Tyrasa als Uraufführung präsentiert. Premiere ist am 1. Dezember um 16 Uhr. Im Scala Kulturpalast, Eisenbahnstraße 182, wird am 20. Dezember um 19 Uhr zum schwarzhumorigen Liederpunsch mit dem Comedy-Duo „Schwarze Grütze“ eingeladen. Veranstaltungstitel: „Endstation Pfanne, was bleibt ist eine Gänsehaut!“

Vorweihnachtlich geht es im ganzen Advent auf dem Tannenhof in Plessow, Lehniner Chaussee 11, zu. Auf der ausgedehnten Plantage können nicht nur Weihnachtsbäume selbst geschlagen werden. Auf dem Hof, in der Scheune und im Hofladen wird an den Adventswochenenden auch ein stimmungsvolles Programm mit Livemusik und weihnachtlichen Events geboten.

Fotos vom Weihnachtsmarkt 2017 auf dem Marktplatz der Inselstadt (honorarfrei): Tom Klement

Freundliche Grüße
Henry Klix

Neue Außensportanlage für Inselschule Töplitz

Die neue Außensportanlage der Inselschule Töplitz ist am heutigen Dienstag zur Nutzung übergeben worden. Der alte Schotterplatz habe nicht mehr den modernen Anforderungen an den Sportunterricht und den Ganztag genügt, sagte Werders Bürgermeisterin Manuela Saß. „Jetzt stehen den Kindern tolle Möglichkeiten für Mannschaftssport, Gymnastik, Weitsprung und Sprint zur Verfügung.“

Die Außensportanlage bilde das i-Tüpfelchen auf dem durchsanieren Schulgebäude. Das Schulhaus, zu dem auch eine neue Mensa gehört, sei auf dem neuesten Stand: Zuletzt fanden Malerarbeiten in den Fluren statt, drei Räume wurden in den Herbstferien mit Schallschutzeinbauten ausgestattet. Die Stadt investiere in die Bildung ihrer Kinder, das gelte auch für die Zukunft. So könnten durch ein Sonderprogramm demnächst vier interaktive Tafeln für die Inselschule angeschafft werden.

Die Bauarbeiten für die 2400 Quadratmeter Außensportanlage hatten im März begonnen, ergänzte Werders 1. Beigeordneter Christian Große. Eine böse Überraschung habe es gegeben, als bei den Abbrucharbeiten unter dem Schotter des alten Sportplatzes Hochofenschlacke als Unterbau entdeckt wurde.

Fast 1000 Tonnen Schlacke mussten als Sondermüll teuer entsorgt werden. Für die Kinder habe zwar bei der früheren Nutzung keine Gefahr bestanden. Die Bauarbeiter mussten aber bei den Abbrucharbeiten zeitweise mit Atemschutz arbeiten. Insgesamt hätten sich die Baukosten – nicht zuletzt durch die DDR-Altlasten - auf 394.000 Euro summiert.

„Das ist sehr gut angelegtes Geld“, betonte Christian Große. Neben dem 1230 Quadratmeter großen Tartanplatz mit Tor- und Ballfanganlage sei eine 950 Quadratmeter große Rollrasenwiese entstanden. Den Inselschülern stünde somit ein 22x44 Meter großes Kleinspielfeld (Fußball, Handball, Volleyball, Streetball), eine zweifach-Weitsprunganlage mit 40-Meter-Anlaufbahnen, eine 50-Meter-Sprintstrecke mit drei Bahnen und eine Gymnastikwiese zur Verfügung.

Zudem wurde eine 44 Meter lange Entwässerungsrinne angelegt – womit auch die Pfützen, die sich auf dem alten Platz nach Regengüssen gebildet hatten, der Vergangenheit angehören.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Entlastung für viele Eltern durch neue Kitabeitragssatzung

In Werder (Havel) sollen ab dem 1. Januar 2019 rund 80 Prozent der Eltern in Werder (Havel) – zusätzlich zum beitragsfreien Kitajahr – bei der Kinderbetreuung finanziell entlastet werden. Der Hauptausschuss hat am Donnerstagabend einstimmig die neue Kitabeitragssatzung befürwortet. Mit großer Mehrheit wurde zudem eine von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Beitragsstaffelung befürwortet. Die Beiträge liegen demnach zwischen 14 und maximal 315 Euro und richten sich nach dem Nettogehalt der Eltern, der Kinderzahl und der Betreuungszeit.

Der neuen Beitragsstaffelung zufolge werden besonders Geringverdiener und Eltern mit mehreren Kindern zum Teil deutlich entlastet. Dafür sollen Familien mit gutem, mittlerem und hohem Einkommen, die ein Kind haben, etwas höhere Beiträge zahlen. Bis Ende 2019 gilt eine Übergangsregelung, laut der die monatliche Mehrbelastung 40 Euro nicht überschreiten soll. Freie Träger können die neuen Beitragsordnung übernehmen.

Die Kitabeitragssatzung ist mit diesen und weiteren Neuregelungen den aktuellen rechtlichen Anforderungen angepasst worden. Insgesamt werde die Stadt aus den Kitabeiträgen – gemessen an den Vorjahren - etwa dieselben Einnahmen erzielen wie mit der alten Satzung, wie Werders 1. Beigeordneter Christian Große betonte. Wie bisher werde sich die Stadt in Größenordnungen selbst an der Kitafinanzierung beteiligen.

So seien in den Jahren 2010 bis 2017 rund 13 Millionen Euro aus dem Haushalt in die kommunalen Kitas geflossen. „Die Stadt wird ihre Kitas weiter mit jährlich ein bis zwei Millionen Euro bezuschussen und damit in die Zukunft unserer kinderfreundlichen Stadt investieren“, so Christian Große. Hinzu kämen die Zuschüsse für die Kitas in freier Trägerschaft gemäß der gesetzlichen Verpflichtungen.

Die neue Beitragssatzung ist in einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der Elternschaft, der Stadtverordnetenversammlung, der Stadtverwaltung und des Landratsamtes entstanden. Auch die freien Träger wurden beteiligt. Die Elternschaft hatte eine alternative Beitragsstaffelung vorgeschlagen, die im Hauptausschuss keine Mehrheit gefunden hat. Abschließend entscheiden die Stadtverordneten am 13. Dezember.

Freundliche Grüße
Henry Klix

10 Jahre Kunst-Geschoss in Werder

Vor zehn Jahren ist im Schützenhaus in Werder (Havel) das Kunst-Geschoss eröffnet worden. „Mit der Stadtgalerie setzte unsere Stadt einen landesweit markanten Akzent für die Präsentation von neuzeitlicher Kunst“, sagte Bürgermeisterin Manuela Saß am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Werder. „Wir haben damit optimale Ausstellungsbedingungen für die Kunstpräsentation verschiedener Sparten geschaffen.“

Auf einer Ausstellungsfläche von 230 Quadratmetern wird internationale, nationale und regionale Kunst mit einer bemerkenswerten stilistischen Bandbreite präsentiert, und das nun schon erfolgreich seit dem 30. August 2008. „Kurator ist von Anbeginn der bildende & konzeptionelle Künstler Frank W. Weber. Ihm gelingt es mit seinen Ausstellungen, den Bogen von weithin bekannten Größen der Kunstwelt bis hin zu bedeutsamen Künstlern aus der Region zu spannen“, so die Bürgermeisterin.

Seit der Eröffnung der Stadtgalerie hat es dort 57 Ausstellungen gegeben. Hinzu kommen 17 kleinere Fotoausstellungen „Am Glas“ im zweiten Geschoss, sechs Ausstellungen im Foyer, wo unter anderem Plastiken gezeigt wurden und werden und drei Internationale Pleinairs mit Künstlern aus den Partnerstädten von Werder.

„Jeder Künstler, der in der Galerie ausstellt, lässt dafür ein Werk zurück“, so Kurator Frank W. Weber. So ist im Fundus des Kunst-Geschosses inzwischen eine ansehnliche Sammlung von 98 Arbeiten zusammengekommen, die ab Ende November in der Ausstellung "10 Jahre - Der Fundus" gezeigt werden. Vernissage ist am Mittwoch, 28.11., um 19 Uhr, die Künstler sind extra dazu eingeladen.

Die Stadt besitzt damit Werke von bekannten Größen der Kunstwelt, wie Prof. Eberhard Linke, Prof. Matthias Koeppel, Barbara Raetsch und vielen anderen mehr. Der Bogen spannt sich von international über national und lokal.

Mindestens ebenso wichtig sind die zweijährlichen Bestandsaufnahmen, zu denen abwechselnd Textilkunst und Kunsthandwerk oder Malerei, Grafik und Plastik vorgestellt werden, betont Frank W. Weber – selbst wenn es davon keine Erinnerungen im Fundus gibt. Jeder, der sich künstlerisch berufen fühlt und aus Werder kommt, Amateur oder Profi, kann sich dazu bewerben.

„Fast alle Werderaner Berufskünstler haben erkannt, dass es Sinn macht, hier bei uns gemeinsam auch in so einem Kreis auszustellen, weil wir damit das künstlerische Spektrum unserer Stadt präsentieren“, sagt Frank W. Weber.

Zur Eröffnung des Kunst-Geschosses im Jahr 2008 war der Ausstellungsbetrieb mit der 1. Bestandsaufnahme Malerei, Grafik und Plastik gestartet. Diese fiel mit dem 160. Geburtsjubiläum von Karl Hagemeister zusammen. Die Stadt habe damit gezeigt, dass der künstlerische Geist des Ehrenbürgers auch heute gepflegt wird. „Diese Mischung“, meint Bürgermeisterin Saß, „hat ganz wesentlich zum Erfolg des Kunst-Geschosses beigetragen, dafür vielen Dank!“


Foto: Altbürgermeister Werner(Große), in dessen Amtszeit das Kunst-Geschoss eröffnet wurde, mit Bürgermeisterin Manuela Saß und Kurator Frank W. Weber mit Werken aus dem Fundus der Stadtgalerie.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Weihnachtliche Lesung am 5.12.2018

Die Stadtbibliothek Werder (Havel) lädt am Mittwoch, den 5. Dezember, um 15 Uhr Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren zu einer weihnachtlichen Lesung ein. Ingrid Neubert wird ihr Buch „Wie der Schneemann zu einem Freund kommt“ vorstellen. Die Geschichte handelt von zwei Brüdern, die am Vorabend des Weihnachtsfestes einen Schneemann bauen. In der Nacht wird dieser lebendig und erlebt, wie sein größter Wunsch in Erfüllung geht. Während der Lesung werden die Zuhörer auch zum Mitmachen ermutigt. Wie, wird aber noch nicht verraten!

Der Eintritt ist frei. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes, sind jedoch ab sofort Eintrittskarten in der Stadtbibliothek Werder (Havel), Brandenburger Straße 1a, erhältlich.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Neuer Töplitzer Heimatverein pflanzt Buche vor der Kita Inselnest

Werders Bürgermeisterin Manuela Saß hat die bedeutende Rolle der Heimatvereine in Werder (Havel) und den Ortsteilen gewürdigt. Die Heimatvereine würden dabei helfen, das regionale Erbe zu erhalten und mit ihren Aktivitäten und Angeboten zugleich das örtliche Leben mitgestalten. „Die Heimatverbundenheit der Werderaner spiegelt sich nicht zuletzt in der Tätigkeit von mittlerweile sieben Heimatvereinen in unserer Stadt und den Ortsteilen wider“, sagte die Bürgermeisterin. Alte Traditionen würden sich dabei häufig mit neuen Ideen verbinden.

Die Bürgermeisterin begrüßte, dass jetzt auch in Töplitz ein Heimatverein gegründet wurde. „Es ist beachtlich, dass sich bereits zur Gründungsveranstaltung des ,Heimatvereins Insel Töplitz‘ am 7. Oktober fast 40 Mitglieder zusammengefunden haben“, so Manuela Saß. Ziele des neuen Vereins sind unter anderem die Förderung der Heimatpflege, Heimatkunde und Heimatgeschichte, des Brauchtums und der Gemeinschaft. Er will breitgefächert tätig werden und zum Beispiel auch bei der Organisation von Festen und Veranstaltungen im Ortsteil helfen.

Erste Aktion des Töplitzer Heimatvereins war am Donnerstag, den 8. November, eine Baumpflanzaktion mit Vereinsvorsitzendem Torsten Schmidt, an der Bürgermeisterin Saß teilgenommen hat. Vor der Töplitzer Kita Inselnest wurde eine 3,50 Meter hohe Buche gepflanzt, gesponsert von einem örtlichen Gartenbauunternehmer. Weitere Heimatvereine bestehen in Werder (Havel), Glindow, Kemnitz, Petzow, Phöben und Neu Plötzin. Deren gemeinnützige Arbeit sei ein unverzichtbarer Bestandteil des Vereinslebens der Stadt, so Manuela Saß.

Fotos:
-Mitarbeiter der Gartenbaufirma Stahlberg beim Pflanzen der Buche vor der Kita Inselnest
-HGW-Chef Thomas Lück (HGW=Kita-Eigentümer), Bürgermeisterin Saß (Stadt=Kitaträger), Heimatvereinschef Schmidt, die stellvertretende Kitaleiterin Silke Domin (v.r.) und weitere Teilnehmer der Baumpflanzaktion vor der neuen Buche.

Freundliche Grüße
Henry Klix

Henry Klix

Auf Anordnung
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